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Logopädische Unterstützung mit Schwerpunkt Dysphagietherapie und Trachealkanülenmanagment gesucht

in Vollzeit oder Teilzeit ab sofort.

Du bist Logopäde*in aus Überzeugung und hast Deinen Schwerpunkt im Bereich Dysphagietherapie und Trachealkanülenmanagement? Vielleicht schwankst Du bei der Jobsuche sogar gerade zwischen dem strukturierten klinischen Arbeiten mit viel interdisziplinärem Austausch und dem abwechslungsreichen Praxisalltag in einem herzlichen Team?

Dann bist Du bei uns genau richtig! Bei uns findest Du den perfekten Mix aus stationärem Arbeiten und der typischen Arbeit in einer logopädischen Praxis.

 

Was bieten wir Dir?

Du wärst Teil eines humorvollen, herzlichen und wertschätzenden Teams, mit einer Leitung, der es wirklich am Herzen liegt zufriedene Mitarbeiter zu haben, die gerne zur Arbeit kommen. Da wir alle unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte haben, ist der fachliche Austausch sehr vielfältig und jeder behandelt genau die Störungsbilder, die ihm fachlich liegen.

Auf das klinische und interdisziplinäre Arbeiten musst Du aber nicht verzichten, denn:
wir betreuen die Weaningstation einer Klinik, eine Intensiv-Beatmungspflegewohngruppe und natürlich die „normalen“ logopädischen Patienten. Das bedeutet im Klartext, Du hättest wöchentlich 2-3 Einsätze in der Klinik, 2 Einsätze in der ITS-Wohngruppe und zusätzlich noch einige Praxis- bzw. Hausbesuchspatienten. Ein abwechslungreicherer Berufsalltag ist also kaum möglich!

Deine Arbeitszeiten wären größtenteils flexibel, die Bezahlung ist mindestens genauso gut oder besser als im Krankenhaus, Anschaffungswünsche für Therapiematerialien können einfach und unkompliziert umgesetzt werden und auch Fortbildungen unterstützen wir immer gerne.

Wie schon erwähnt, lege ich als Praxisinhaberin großen Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit und tue, was ich kann, um diese zu gewährleisten. Was dies im Einzelnen bedeutet, erläutere ich sehr gerne bei einem persönlichen Gespräch oder Telefonat!

Und die üblichen Gegebenheiten einer Logopraxis (überdurchschnittliche und sehr gute Vergütung, gemeinsame Abstimmung der Arbeitszeit, flexible Stundeneinteilung, betreute und bezahlte Einarbeitung, betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige bezahlte Teamsitzungen, bezahlte Fortbildungen, Möglichkeit für persönliche Spezialisierungen, administrative Unterstützung durch Praxisassistentin, offene Ohren für alle Belange, etc.) findest Du bei uns selbstverständlich auch!

 

Wen suchen wir?

Wir wünschen uns und brauchen dringend eine Kollegin mit Hirn, Herz und Humor UND mit guten Kenntnissen für die Bereiche Trachealkanülenmanagment und Dysphagietherapie, sowie Freude am Beruf. Wahlweise für 30-40 Stunden/Woche.

Wem die Kenntnisse im Bereich Trachealkanülenmanagement fehlen, der aber Interesse hat sich in diesem Bereich Aus- und Fortzubilden, darf sich trotzdem gerne bei uns bewerben – wir bilden Dich intern aus und schicken Dich zu den entsprechenden FoBis.

Ich könnte jetzt noch seitenlang anpreisen, wie schön es ist bei uns zu arbeiten (siehe unten…)! Ansonsten erkundige Dich doch vielleicht einfach auf dieser Webseite über uns und unsere Schwerpunkte und mach Dir selbst ein Bild bei einem persönlichen Gespräch.

Berufserfahrung

wäre schön, ist aber keine Voraussetzung

Beginn

ab sofort möglich

Sprachkenntnisse

deutsch

Führerschein

macht es einfacher, aber bisher ging es auch ohne

Ich freue mich sehr auf Deine Bewerbung per Mail an Anne Vogel, kontakt@praxis-logvogel.de

Fragen können auch gerne im Vorab telefonisch geklärt werden, Tel: 01795566541

Und wer noch mehr über uns erfahren möchten: was unterscheidet unsere Praxis von anderen?

Zum Einen finden wir persönliche Spezialisierungen und dazu gehörige Fortbildungen großartig und unterstützen die Mitarbeiter hierbei finanziell und zwischenmenschlich so gut wir können.
3 Fortbildungstage pro Jahr? Das ist definitiv zu wenig! Da die Wünsche und der zeitliche Aufwand für Zusatzqualifikationen aber sehr unterschiedlich ausfallen können, haben wir hierfür einfach keine feste Regel. Wenn ein Mitarbeiter den Wunsch zu einer bestimmten Weiterbildung hat, finden wir gemeinsam einen Weg, mit dem alle zufrieden sind – bisher haben wir das noch immer geschafft!

Der Ärger mit den Minusstunden – den gibt es bei uns nicht! Ich bin als Praxisinhaberin immer wieder entsetzt wie viele Kollegen das unternehmerische Risiko noch immer auf ihre Mitarbeiter abwälzen. Es mag sein, dass dies für die Praxisinhaber rentabler ist – aber es eliminiert leider auch oft Motivation und Spaß bei der Arbeit und erhöht den Stress der Mitarbeiter häufig sehr. Fazit: wer nach Patientenabsagen freiwillig Minusstunden machen möchte (z.B. bei 36 Grad lieber Eis essen geht oder morgens länger schläft), der darf das gerne machen! Wer in seiner Arbeitszeit arbeiten möchte bekommt hierzu eben andere Möglichkeiten – es ist wie so oft in unserem Beruf alles eine Frage der Kommunikation!

Das Einkommen soll bei uns für alle Mitarbeiter zufriedenstellend sind. Es gibt eine deutliche Anhebung der Therapiesätze? Das soll sich doch auch bitte im Gehalt widerspiegeln! Mitarbeiter die zuverlässig und gut arbeiten bekommen auch entsprechend regelmäßige Anpassungen ihres Gehaltes und das auch ohne sich als Bittsteller fühlen zu müssen. Was nützt es einem den schönsten Beruf der Welt zu haben, wenn man ständig seine Ausgaben im Blick behalten muss…

Unsere Praxis ist so schön und gemütlich wie ein Wohnzimmer – und das mit voller Absicht! Schließlich verbringen wir einen großen Teil unserer Lebenszeit bei der Arbeit, da sollte man sich doch auch wohlfühlen in seiner Umgebung. Immer wieder fragen Patienten: wohnen Sie auch hier? Natürlich nicht! Aber sowohl für die Patienten als auch für uns ist diese Wohlfühlatmosphäre ein Gewinn. Dazu noch der wunderbare Blick über die Gärten Berlin-Pankows mit Sicht bis zum Fernsehturm – einfach schön!

Und damit die Therapieräume nicht rumpelig werden ist alles Therapiematerial zentral im Materialraum gelagert. Computer haben wir tatsächlich in jedem Raum, somit kann man auch dann seinen Papierkram in Ruhe erledigen, wenn die Therapieräume belegt sind.

Alltagskomfort für die Mitarbeiter ist uns auch sehr wichtig. Das beginnt mit der großartigen Unterstützung unsere Praxisassistentin, die viele dieser lästigen Aufgaben wie Berichte schicken, VOs ändern lassen, Termine verschieben, einkaufen, etc. übernimmt.

Darüber hinaus haben wir einen Kaffeevollautomaten, verschiedene Tees und immer frisches Obst für die Mitarbeiter bereit gestellt. Und für Verbesserungsvorschläge sind wir natürlich auch immer offen!
Dein Arbeitsmaterial wird selbstverständlich vollständig von der Praxis finanziert, auf zusätzliche individuelle Anschaffungswünsche gehe ich gerne und eigentlich auch immer ein.

Wir sind ein Team – und damit wir uns nicht nur zwischen den Therapien mal kurz sehen, machen wir 1x in der Woche eine gemeinsame (freiwillige!) Teampause und essen zusammen. Hier ist endlich mal Zeit zusammen zu schmausen und zu quatschen. Diese Teampause ist vor vielen Jahren natürlich entstanden und mittlerweile ein sehr schöner und fester Bestandteil unserer Arbeitswoche.

Selbstverständlich gibt es auch in regelmäßigen Abständen bezahlte Teamsitzungen oder interne Fortbildungen bei Interesse.

Das Arbeitsfeld unserer Praxis ist sehr spannend und vielfältig.
Neben Patienten mit den üblichen logopädischen Störungsbildern einer logopädischen Praxis, betreuen wir unter anderem eine Intensiv-Beatmungspflege, ein Kinderhospiz, die Intensivstation einer Klinik und andere Einrichtungen. In diesen Einrichtungen gibt es auch häufig die Möglichkeit der engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen therapeutischen Kollegen und Pflegekräften. Selbstverständlich sind wir mit vielen tollen Physio- und Ergopraxen in der Umgebung eng vernetzt und um interdisziplinären Austausch bemüht. Und wer gerne möchte, ist herzlich eingeladen sich einzubringen und unsere Praxis noch besser und schöner zu machen!

LogVogel

„Kommunikation ist alles!“